Sprachförderung der aim

Das Programm der aim richtet sich an SchülerInnen der Klassen 1-4, die die deutsche Sprache nicht sicher beherrschen. Die Sprachförderung findet in Kleingruppen von drei bis sechs Kindern an den teilnehmenden Grundschulen statt, wo jede Gruppe wöchentlich zwei bis vier Unterrichtsstunden Sprachförderung erhält. Zusätzliche Unterstützung zur alltagsbezogenen Sprachförderung können die Kinder im Rahmen des Teamteachings, einer kooperativen Lehrmethode zwischen SprachförderdozentIn und Lehrkraft, erhalten. Ziel des Programms ist es, durch die Vertiefung und Erweiterung der sprachlichen Fähigkeiten langfristig die Bildungschancen der Kinder zu optimieren. Für den Einsatz an den Schulen bildet die aim in eigens konzipierten Qualifizierungslehrgängen SprachförderdozentInnen aus, die darüber hinaus durch ein umfangreiches und speziell auf den Bedarf abgestimmtes Fortbildungsprogramm ihre persönlichen Kompetenzen kontinuierlich weiterentwickeln.

Die Sprachförderung findet jeweils in zwei Gruppen (Anfänger und Profis) am Dienstag und Donnerstag nach Unterrichtsende statt. Die Anfänger haben im laufenden Schuljahr erst mit dem Kurs begonnen, während die Profis schon ein oder zwei Jahre an dem Kurs teilnehmen.

„Anfänger“: 12.05 Uhr – 12.50 Uhr

„Profis“: 13.05 Uhr – 13.50 Uhr

„Die alltagsbezogene Sprachförderung nach ganzheitlichem Ansatz dient der gezielten und individuellen sprachlichen Entwicklung der Kinder.
Dabei steht die gesprochene Sprache im Mittelpunkt begleitet durch einen spielerischen und bewegungsorientierten Aufbau der Sprachförderstunde.“