Bildungshaus

Kindergarten und Grundschule verzahnen Teile ihres Bildungsangebotes. Diese werden. Da sich beide Einrichtungen nicht nur als Orte der Bildung, sondern auch der Erziehung verstehen, bieten sie den Kindern nicht nur einen Lern-, sondern auch einen Lebensraum an.dauerhaft und regelmäßig von Lehrkräften und Fachkräften beider Einrichtungen vorbereitet und durchgeführt. Diese Angebote stehen den Kindern mindestens im letzten Kindergartenjahr und im ersten Schuljahr gemeinsam zur Verfügung.

Daraus ergeben sich folgende Ziele:

Hauptziel: Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule soll so leicht und gut wie möglich gelingen.

  • Kindergarten und Grundschule begleiten Kinder aus beiden Einrichtungen in einer organisatorischen Einheit
  • Vereinigung von elementar-, sozial- und primarpädagogischen Kompetenzen in einer Institution
  • Bereicherung des Angebots beider Institutionen, gemeinsame Beobachtungen, gegenseitige Unterstützung und Beratung
  • Individuelle Lernanregungen schaffen, Freiräume für die Kinder einrichten, damit sie ihre Lernbereitschaft nutzen können
  • Verwirklichung einer durchgängigen Bildungsbiographie
  • individuelle Förderung der Kinder; (in sozialer, personaler, methodischer und fachlicher Kompetenz)
  • Konsequente Zusammenführung von Orientierungsplan und Bildungsplan Baden-Württembergs
  • Stärkung des ländlichen Bereichs in Bezug auf Kindergarten und Grundschule: Kinder sollen auch in Zukunft diese Einrichtungen vor Ort besuchen können.

Gesamtziel:

Die individuelle bruchlose Bildungsbiographie des einzelnen Kindes steht im Zentrum und wird von Fachkräften beider Einrichtungen unterstützt und begleitet, die, die neuen Anforderungen an Kindergarten und Grundschule gemeinsam meistern:

„Ein Haus des Lernens schaffen.“

„Beispiel sein für andere Kindergärten und Schulen.“

Das Bildungshaus 3-10 hat nun die Aufgabe, Voraussetzungen zu schaffen und zu finden, um diese Ziele erreichen zu können.